Schulprojekte greifen drei Ebenen auf: die künstlerische Praxis (Technik, Stil, Gestaltung), die rechtliche Einordnung (Zustimmung, Sachbeschädigung, Folgen) und die soziale Dimension (Stadtbild, Nachbarschaft, Kosten für die Gemeinschaft).
Ein typisches Format umfasst eine Doppelstunde Theorie, einen Praxistag an einer legalen Fläche oder mobilen Wand und eine gemeinsame Präsentation. Kooperationspartner sind Künstlerinnen und Künstler, Jugendzentren, Präventionsräte und die Kommune als Flächengeber.
Für Schulen wichtig: Einverständniserklärungen, Materialsicherheit (Lösemittel, Atemschutz) und eine Dokumentation der Ergebnisse für Elternabende und Gremien.
Quelle: Redaktion GraffitiNetzwerk Thüringen · Letzte Prüfung: 2026-08-24
